Nievenheimer und Ückerather Schützen sammeln für guten Zweck

Pater Johannes Kalarakal an seinem 70. Geburtstag überrascht

Es ist schon Tradition bei den Schützen der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Nievenheim-Ückerath das am Schützenfestsonntag die Zeltsammlung nicht nur für die Schützenjugend sondern auch für einen guten Zweck bestimmt ist.

Ein Novum gab es jedoch in diesem Jahr, denn die Spende blieb erstens nicht im Doppeldorf Nievenheim-Ückerath und zweitens kam der Antrag erstmals aus den Reihen der Schützen. Die Schützen Günther Bähr und Ludger Bröckers beantragten, in diesem Jahr zum Abschied von Pater Johannes Kalarakal die Spende für sein Kinderheimprojekt in Indien zu verwenden.

Der Vorstand der Sebastianer stimmt dieser tollen Idee zu und somit kamen bei der Sammlung an Schützenfest stolze 1200 € für Pater Johannes zusammen. Mit diesem großen Scheck begab sich, an Pater Johannes 70. Geburtstag, eine Abordnung der Bruderschaft zu ihm.

Sichtlich gerührt und voller Dank an alle Nievenheimer und Ückerather Schützen übernahm Pater Johannes den Scheck und sprach von einer mehr als gelungenen Überraschung an seinem Ehrentag. Es freute ihn sehr, aus Nievenheim und Ückerath solch eine Spende zu bekommen und dabei geht es nicht nur um die Höhe, sondern besonders, dass an ihn und sein Projekt gedacht wurde.

Das Bild zeigt von links nach rechts Brudermeister Bernd Meuter, Ludger Bröckers, Günther Bähr, Pater Johannes Kalarakal und Schützenkönig Detlef Lückgen.

Danksagung der Familien Skusa & Mende


Liebe Schützen!

Wir, die Familien Skusa und Mende, möchten sich auf diesem Wege bei allen recht herzlich „Bedanken“, die dazu beigetragen haben, die Beerdigung unseres Regimentsoberst und Ehrenmitglied, Reinhard Skusa, zu organisieren und uns auch in der Zeit begleitet haben. Auch ein Danke an alle für die Anteilnahme in jeglicher Form der Beileidsbekundung.

So wie die würdevolle Beerdigung stattgefunden hat, wäre im Sinne von Reinhard gewesen. Die große Anteilnahme vor der Beisetzung, in der Kirche, in der Trauerhalle und am Grab hat gezeigt, wie sehr er beliebt war. Wir haben nicht nur einen Ehemann, Vater, Opa, Schwiegervater, Schütze, nein zu guter Schluss, sondern auch einen sehr sehr guten Freund verloren.

Danke, dass Ihr ihn auf seiner letzten großen Reise dorthin begleitet habt.